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Jack Wilkins (sax)
Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Dozent, geboren 1957 als Ashby Jackson Wilkins. Er war ab Ende der 1970er Jahre zuerst als Sideman tätig und kam zu Aufnahmen mit The University Of Miami Concert Jazz Band, John Cougar Mellenkamp, The Matt Kendrick Unit und anderen. Sein erstes eigenes Album hiess "Artwork" (Koch Jazz, 1995). Für die Aufnahmen, die in diversen Besetzungen zu Stande kamen, bot er insgesamt 13 grösstenteils weniger bekannte Musiker auf. Der bekannteste war
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14. Apr.1 Min. Lesezeit


Jack Wilkins (g)
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, Vibraphonist und Bandleader, geboren am 3. Juni 1944 in Brooklyn, New York City, als Jack Rivers Lewis. Er begann im Alter von 13 Jahren Gitarre zu spielen. Noch als Teenager spielte er in den Bands von Les Elgart, Larry Elgart, Warren Covington und Sammy Kaye. Danach arbeitete er für Dan Armstrong, Lew Soloff, Lew Tabackin und Lloyd Wells. Nach seinem 20. Altersjahr trat er als Vibraphonist auf und spielte an der Seite des damaligen Pianisten
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14. Apr.2 Min. Lesezeit


Jeff Palmer
Amerikanischer Jazz-Organist, geboren am 1. Juni 1948 in Jackson Heights, New York, als Jeffery A. Massari. Sein Vater Antonio Massari stammte aus Sizillien und spielte als Chick Palmer professionell Gitarre. Jeff spielte ab vierjährig Akkordeon und hatte mit neun Jahren seine ersten bezahlten Auftritte. 13-jährig entdeckte er den Jazzorganisten Jimmy Smith. Mit 15 Jahren bekam er seine erste Hammondorgel geschenkt und stellte das Akkordeon in die Ecke. Er arbeitete als Sid
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14. Apr.2 Min. Lesezeit


Giuseppi Logan
Amerikanischer Free Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist, Pianist, Bassklarinettist, Oboen-Spieler und Bandleader, geboren am 22. Mai 1935 in Philadelphia, Pennsylvannia. Er war zunächst Autodidakt und spielte schon im Alter von 15 Jahren in der Band von Earl Bostic. Später studierte er am New England Conservatory. 1964 zog er nach New York und arbeitete mit Musikern der New Yorker Avantgarde-Szene wie Archie Shepp, Pharoah Sanders und Bill Dixon zusammen. Er nahm Unterricht b
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14. Apr.2 Min. Lesezeit


Charles Tyler
Amerikanischer Free Jazz-Alt- und Bartitonsaxophonist und Bandleader, geboren am 20. Juli 1941 in Cadeiz, Kentucky. Er wuchs mit Albert und Don Ayler in Cleveland, Ohio, auf und war zwischen 1963 und 1965 Mitglied der Albert Ayler-Formationen. Charles Tyler stand im Dezember 1963 an der Seite von Ayler, als dieser eine Session mit Ornette Coleman in dessen Haus in New York abhielt. Weitere Musiker bei dieser bis heute noch nicht veröffentlichten Aufnahmesession waren Norma
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14. Apr.4 Min. Lesezeit


Harold Rubin
Israelischer Free Improv-Klarinettist und Maler, geboren am 13. Mai 1932 in Johannesburg, Südafrika. Er erhielt als Teenager Unterricht im klassischen Klarinettenspiel und entdeckte den Jazz. Er liess sich zum Architekten ausbilden und vervollständigte seine Studien an einer Londoner Universität. Trotz Apartheid tat er sich in den 1950er Jahren in seiner Heimat mit farbigen Musikern wie Kippy Moeketsi zusammen. Er scheute es nicht, in den Townships aufzutreten und trat auch
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14. Apr.3 Min. Lesezeit


Fred Hess
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Komponist und Arrangeur zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren am 3. September 1944 in Abington, Pennsylvania. Er wuchs im Bundesstaat New Jersey auf und besuchte das Trenton State College. 1979 studierte er im Creative Music Studio von Karl Berger in Woodstock, New York. Danach zog er nach Colorado, wo er 1982 das Boulder Creative Music Ensemble gründete. Von dieser Formation kamen drei Aufnahmen heraus. Es waren die
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14. Apr.2 Min. Lesezeit


Don Byron
Amerikanischer Klarinettist, Saxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 8. November 1958 im Stadteil Bronx, New York City. Er schlug im Laufe der Zeit immer wieder andere Richtungen ein und bediente sich dabei der verschiedensten Stile. Sein Vater war Bassist in einer Calypso-Band, seine Mutter Pianistin. Nach einem klassischen Studium der Klarinette entdeckte Byron den Salsa. Im New England Conservatory Of Music in Boston wandte er sich dem Jazz zu und fand Zugang zur
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13. Apr.3 Min. Lesezeit


Ed Schuller
Amerikanischer Jazz-Bassist und Komponist, geboren am 11. Januar 1955 in New York City, als Sohn des Third Stream-Komponisten und Orchesterleiters Gunther Schuller und als älterer Bruder des Schlagzeugers George Schuller . Er studierte Musiktheorie, Klarinette und Bass bei David Levenson vom Cleveland Symphony Orchestra (1970–1972) sowie Bass bei Larry Wolf vom Boston Symphony Orchestra (1972–1974). Nach einem Abschluss am New England Conservatory of Music tourte er durch
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Gunther Schuller
Amerikanischer Komponist, Orchesterleiter, Frenchhornspieler und Musik-Theoretiker, geboren am 22. November 1925 in New York City als Sohn deutscher Einwanderer. Er studierte Flöte, Horn und Musiktheorie. Im Alter von 17 Jahren wurde er Hornist im Cincinnati Symphony Orchestra, zwei Jahre später im Orchester der Metropolitan Opera, wo er bis 1959 blieb. Von 1950 an unterrichtete er Horn an der Manhattan School of Music. Danach hatte er eine Professur für Komposition an de
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13. Apr.4 Min. Lesezeit


George Schuller
Amerikanischer Schlagzeuger, Arrangeur, Produzent, Komponist und Bandleader, geboren am 29. Dezember 1958 in New York als Sohn des Third Stream-Komponisten, Musikwissenschaftlers und Hornisten Gunther Schuller und als jüngerer Bruder des Bassisten und Komponisten Ed Schuller . Er wuchs in Boston auf, wo er am New England Conservatory of Music Jazz studierte und 1982 mit dem Bachelor of Arts abschloss. 1984 war er Gründer der Formation Orange Then Blue , benannt nach einem
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13. Apr.3 Min. Lesezeit


Orange Then Blue
Amerikanische Avantgarde Jazz-Big Band, gegründet 1983 in Boston, Massachusetts, vom Schlagzeuger, Produzenten und Komponisten George Schuller , dem Sohn von Gunther Schuller . Benannt wurde der Klangkörper nach der Komposition "Orange Was The Color Of Her Dress, Then Blue Silk" von Charles Mingus. Charles Mignus ist neben Duke Ellington auch einer der geistigen Väter dieser Big Band, die auch Mingus-Titel interpretierte. Dazu spielte Orange Then Blue Kompositionen von Mile
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Robin Kenyatta
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist und -Flötist, geboren am 6. März 1942 in Moncks Corner, South Carolina, als Robert Prince Haynes. Er wuchs in New York auf und bewegte sich im Kreis von die Free Jazz-Musiker Bill Dixon, Roswell Rudd, Archie Shepp und Alan Silva. Er war Mitglied des Jazz Composer’s Orchestra und trat auch mit dem eher bop-beeinflussten Sonny Stitt (ts, as) auf. Dieser erwähnte Kenyatta mit Rufus Harley (ts, bagpipes) auf dem Cover der mit weiteren Musiker
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Oliver Johnson
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, geboren am 5. Dezember 1944 in Oakland, California. Er spielte zuerst Trompete und wechselte während der Armeeausbildung zum Schlagzeug. 1964 verliess er die Armee und schloss sich als Perkussionist einer Latin Band an. Seine Jazzkarriere begann 1965 als Begleiter von Donald Raphael Garrett. Später spielte er in Gruppen um Dewey Redman, Andrew Hill, Bobby Hutcherson, Dexter Gordon, den Blueser Memphis Slim, Sam Rivers und Johnny Griffin.
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Warren Smith (Free Jazz)
Amerikanischer Schlagzeuger, Perkussionist, Vibraphonist und Bandleader, geboren am 14. Mai 1934 in Chicago, Illinois, als Warren Ingle Smith, Jr.. Sein Vater spielte Saxophon und Klarinette bei Noble Sissle und Jimmy Noone, seine Mutter war eine Harfenspielerin und Pianistin. Er lernte zunächst Klarinette bei seinem Vater. Er studierte an der University of Illinois, wo er 1957 graduierte. 1958 erwarb er den Mastertitel in Perkussion an der Manhattan School of Music und war
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13. Apr.3 Min. Lesezeit


Composer's Workshop Ensemble
Amerikanisches Free Improv/Free Jazz-Ensemble, gegründet 1961 in New York City vom Schlagzeuger und Perkussionisten Warren Smith. Bis erste Aufnahmen in Form der LP "Composers Workshop Ensemble" (Strata-East, 1973) erschienen, dauerte es mehrere Jahre. Die Aufnahmen entstanden in der Besetzung Al Gibbons (ts), Julius Watkins (frh), Howard Johnson (bars, tuba), Johnny Coles (tp), Jackie Jeffers (tb), Bross Townsend (p), Herb Bushler (b) und Warren Smith (dm, perc). Mit ein
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13. Apr.1 Min. Lesezeit


Alvin Batiste
Amerikanischer Jazz-Klarinettist, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 7. November 1932 in New Orleans, Louisiana. Er gründete und leitete das Batiste Jazz Institute an der Southern University in New Orelans, wo neben anderen Branford Marsalis, Donald Harrison, Herlin Riley und Henry Butler studierten. Später lehrte er am New Orleans Center for Creative Arts. Mit Harold Battiste (ts), Ellis Marsalis (p), Richard Payne (b) und Ed Blackwell (dm) bildete er The American Jazz
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Harold Battiste
Amerikanischer Jazz- und R&B-Saxophonist, Komponist, Arrangeur, Musiklehrer und Labelbetreiber, geboren am 28. Oktober 1931 in New Orleans, Louisiana, als Harold Raymond Battiste, Jr.. Er studierte an der Dillard University, wo er 1953 einen Abschluss in Musik machte. Während seiner Studienzeit bildete er mit Alvin Batiste (cl) und Ed Blackwell (dm) eine erste eigene Gruppe, aus der noch in den 1950er Jahre mit Ellis Marsalis (p) und Richard Payne (b) als weitere Musiker di
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


The American Jazz Quintet
Amerikanische Hard Bop-Jazz-Formation, gegründet Mitte der 1950er Jahre in New Orleans, Louisiana, von Harold Battiste (ts), Alvin Batiste (cl), Ellis Marsalis (p), Richard Payne (b) und Ed Blackwell (dm). "In The Beginning" (AFO, 1958) enthielt Studioaufnahmen von 1956 und Liveaufnahmen von 1958. Im Studio stand an Stelle von Richard Payne teilweise William Swanson (b). In einem Track macht Warren Bell (as) mit. Vom selben Konzert von 1958 im Washington High School Audito
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13. Apr.2 Min. Lesezeit


Mark Whitecage
Amerikanischer Free Improv-Sopran- und Altsaxophonist, Klarinettist, Komponist, Soundskulpturen-Künstler, Labelbesitzer und Bandleader, geboren am 4. Juni 1937 in Litchfild, Connecticut. Im Alter von 6 Jahren spielte er erstmals in der familieneigenen Gruppe und erhielt mit 12 Jahren die Union Card, die ihm das Auftreten als Profimusiker erlaubte. Zu ersten Aufnahmen kam Whitecage mit James Duboise (brass), Bobby Naughton (p), Mario Pavone (b) und Laurence Cook (dm) als Mi
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13. Apr.4 Min. Lesezeit
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