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Anthony Jackson
Amerikanischer E-Bassist zwischen Fusion, R&B und Funk, geboren am 23. Juni 1952 in New York City als Anthony Claiborne Jackson. Er begann zuerst Klavier zu spielen, ehe er auf den E-Bass wechselte. Seinen ersten Job hatte er als Sessionmusiker für "Philadelphia International Records". Er war Mitglied der Billy Paul Band, als diese mit "Me and Mrs. Jones" (Philadelphia International, 1972) einen Nummer-1-Hit in den Billboard Hot 100 und in den US-R&B-Charts hatte. Er spielt
musicmakermark
30. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Die Enttäuschung
Deutsches Contemporary Jazz-Quartett aus Berlin, bestehend aus Axel Dörner (tp), Rudi Mahall (bcl), Joachim Dette (b) sowie Uli Jennessen (dm). Die vier Musiker verschrieben sich vorerst ganz der Musik von Thelonious Monk. Die ersten Aufnahmen der Gruppe entstanden im August 1995 und kamen in Form der Doppel-LP "Die Enttäuschung" (Two Nineteen, 1996) heraus. Alle 16 Tracks stammten von Monk. Im Sommer 1997 ging die Gruppe wieder ins Studio. Mit Jan Roder (b) als neuen Bas
musicmakermark
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Aki Takase in Hommage-Aufnahmen
Die in Deutschland lebende japanische Jazz-Pianistin Aki Takase spielte über einen längeren Zeitraum mehrere musikalische Hommagen an einige der grossen Musiker des Jazz ein. Diese entstanden solo, im Duo oder mit grösseren Formationen. Zu dieser Reihe gehörten die Duo-CDs "Blue Monk" (Enja, 1993) mit David Murray (ts) und "Duet For Eric Dolphy" (Enja, 1997) mit Rudi Mahall (bcl). Auf der Doppel-CD "Ornette Coleman Anthology" (Intakt, 2007) widmete sich Takase mit Silke Eb
musicmakermark
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Aki Takase in Trioaufnahmen
Von der in Deutschland lebenden japanischen Jazz-Pianistin Aki Takase erschienen viele Trioaufnahmen. Ihre ersten Aufnahmen überhaupt als Leaderin waren Trio-LPs. 1978 konnte Aki Takase (p, e-p, melodica, vocoder, synth) mit "Aki" (Seven Seas, 1978) ihre erste Aufnahme unter eigenem Aufnahmen einspielen. Es handelte sich um ein Trio-Album mit Nobuyoshi Ino (b, e-b, cello, bells) und Takuji Kusumoto (dm, perc). Mit Ino und Steve Jackson (dm) folgte mit "As Time Goes By" (To
musicmakermark
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Aki Takase in Duoaufnahmen
Die japanische Jazz-Pianistin Aki Takase tat sich oft mit anderen Musikern oder Musikerinnen zu Duoaufnahmen zusammen. Die erste hiess "Esprit" (Union Jazz, 1982) und entstand mit Yoshio Ikeda (b). Mit ihrem langjährigen Triobegleiter Nobuyoshi Ino (b) ging sie für "Ten i mu ho" (Mobys, 1985) ins Studio. Zwischen 1987 und 1990 trat sie mit der portugiesischen Sängerin Maria João auf und spielte mit ihr 1987 am Leverkusen Jazz Festival "Looking For Love" (Enja, 1988) ein. S
musicmakermark
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Aki Takase
Japanische Jazz-Pianistin, Keyboarderin, Koto-Spielerin, Komponistin und Bandleaderin, geboren am 26. Januar 1948 in Osaka und aufgewachsen in Tokio. Sie spielt seit dem dritten Lebensjahr Klavier. Sie studierte an der Toho Gakuen Music University, entdeckte den Jazz und wurde 1971 professionelle Musikerin. Erste Aufnahmen machte sie als Begleiterin des Psychedelic/Folk Rock-Musikers Tomoaki Kamijo, der Jazz-Saxophonisten Seiichi Nakamura und Hidefumi Toki, des Jazz-Bassist
musicmakermark
26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Franz Koglmann in Gruppenaufnahmen
Der österreischische Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Bandleader und Komponist Franz Koglmann veröffentlichte neben Aufnahmen unter seinem Namen auch solche von mehreren Gruppen. Von diesen kamen teilweise nur eine oder gar keine eigene Aufnahmen heraus. Als Musiker und Komponist agiert Koglmann stets im Spannungsfeld der Traditionen des Cool und des West Coast-Jazz auf der einen sowie der zweiten Wiener Schule und der europäischen Kunstmusik auf der anderen Seite. Sei
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26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Franz Koglmann
Österreichischer Flügelhornspieler, Trompeter, Komponist und Ensembleleiter, geboren am 22. Mai 1947 in Mödling, Niederösterreich, und aufgewachsen in Wien. Er absolvierte eine Buchbinderlehre und besuchte gleichzeitig das private Prayner-Konservatoriums für Musik und Dramatische Kunst in Wien. Danach studierte er im Konservatorium der Stadt Wien und wurde einer der ersten Schüler der neuen Jazzabteilung. 1972 besuchte er die USA und spielte mit Archie Shepp. Dabei lernte e
musicmakermark
26. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Limbus 3/Limbus 4
Deutsche Akustik-Formation zwischen Avantgarde Jazz, Folk und experimentellen anderen Stilen, gegründet 1968 in Heidelberg als Limbus 3 von den Multiinstrumentalisten Bernd Henninger, Gerd Kraus und Odysseus Artner. Von Limbus 3 kam einzig das Album "New-Atlantis - Cosmic Music Experience" (CPM, 1969) heraus. Mit Matthias Knieper, ebenfalls einem Multiinstrumentalisten, wurde daraus Limbus 4. Auch von diesem Lineup erschien nur ein Album, das sich "Mandalas" (Ohr, 1970) nan
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26. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Herbert Joos
Deutscher Jazz-Trompter, Flügelhornspieler, Bandleader und Grafiker, geboren am 21. März 1940 in Karlsruhe, Baden-Württemberg. Er lernte das Spiel auf der Trompete zuerst autodidaktisch und dann mit einem Privatlehrer. Ab 1958 studierte er Kontrabass, bevor er sich auch dem Flügelhorn, dem Baritonhorn, dem Mellophon und dem Alphorn zuwandte. Je nach Quelle 1965 oder 1968 gründete er mit Wilfried Eichhorn (ts, ss, fl, bcl, oboe), Helmuth Zimmer (p), Klaus Bühler (b) und Rud
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26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Radu Malfatti
Österreichischer Posaunist, Elektronik-Musiker und Komponist, geboren am 16. Dezember 1943 in Innsbruck. Nach dem Studium an der Musikakademie in Graz bei Eje Thelin, lebte er zwischen 1970 und 1972 in Amsterdam und Aachen, wo er mit Arjen Gorter, Paul Lovens, Peter Kowald und Paul Rutherford arbeitete. 1972 liess er sich in London nieder. Er spielte in der Brotherhood of Breath von Chris McGregor, im Quartete-à-Tete von Keith Tippett und in der Gruppe Ninesense von Elton D
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26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Michael Sell
Deutscher Trompeter, Komponist und Dirigent, geboren am 20. August 1942 in Königstein im Taunus. Er studierte Politikwissenschaft und Chemie. Mit Dieter Scherf (as, oboe, p,, fl, bells), Gerhard König (g, fl) und Wolfgang Schlick (dm) bildete er zwischen 1968 und 1972 in der Free Jazz Group Wiesbaden. Von dieser erschienen die beiden Alben "Frictions" (LST, 1969) und "Frictions Now" (LST, 1971), die später auf einer CD (No Business, 2015) vereint wurden. Auf "Hot And Free"
musicmakermark
26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


The Modern Jazz Quintet Karlsruhe
Deutsche Jazz-Gruppe zwischen Hard Bop und Free Jazz, gegründet je nach Quelle 1965 oder 1968 in Karlsruhe von Herbert Joos (flh, co, mellophon, perc), Wilfried Eichhorn (ts, ss, fl, bcl, oboe), Helmuth Zimmer (p), Klaus Bühler (b) und Rudi Theilmann (dm). Mit "Trees" (Excenter, 1969) und "Position 2000" (MJQK, 1970) veröffentlichte diese Gruppe zwei Alben, ehe Bassist Bühler ausstieg. Er wurde nicht ersetzt, aber der Bandnahme wurde in Fourmenonly geändert. "Volume One" (
musicmakermark
26. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Norbert Stein
Deutscher Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren 1953. Er studierte von 1973 bis 1979 Saxophon an der Hochschule für Musik Köln. Er war Mitglied der Gruppen Boury, no Nett und Headband. Danach gründete er eigene, personell recht beständige Gruppen. Dafür entwickelte er, aufbauend auf der Pataphysik des Schriftstellers Alfred Jarry, sein Konzept der sogenannten Pata-Musik. Die Musik soll einen Fluss geben, das heisst sie soll in Bewegung sein, aber nicht in H
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26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Ekkehard Jost
Deutscher Sopranino-, Alt-, Bass- und Baritonsaxofonist, Klarinettist, Bandleader und Musikwissenschaftler, geboren am 22. Januar 1938 im damals deutschen, heute polnischen Breslau. 1959 begann er ein Studium der Musikwissenschaft, Physik und Psychologie an der Universität Hamburg, das er 1965 mit der Promotion abschloss. Von 1966 bis 1972 war Jost als wissenschaftlicher Assistent am Staatlichen Institut für Musikforschung Berlin tätig. 1973 habilitierte er mit einer Arbeit
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26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Trio Ivoire
Internationale Ethno-Jazz-Gruppe, gegründet 1999 von Hans Lüdemann (p) Aly Keita (balafon, mbira) und Steve Argüelles (dm, perc, elect). "Trio Ivoire" (RISM-Edition, 2000) war die erste Aufnahme. Auf "Touching Africa" (RISM/Alive, 2006) kam noch Tata Dindin (kora) als vierter Musiker dazu. Auf "Across The Oceans" (Enja, 2009) spielten an Stelle von Argüelles Chander Sardjoe (dm, perc) und Chiwoniso Maraire (mbira, vcl). Auf "Timbuktu" (Intuition, 2014) präsentierte sich da
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26. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Rüdiger Carl
Deutscher Free Jazz-Multiinstrumentalist (cl, acc, ts, as, p) sowie Bandleader, geboren am 26. April 1944 in Goldap, damals in Ostpreussen, heute Polen. Er wuchs in Kassel auf und lernte als Kind Akkordeon. Später absolvierte er eine Schriftsetzerlehre. In dieser Zeit spielte er als Flötist Latin Jazz und Hardbop. Um dem Wehrdienst zu entgehen, liess er sich 1966 in Westberlin nieder, wo er als Autodidakt Tenorsaxophon lernte. In der Szene um Jost Gebers vom Label "FMP" näh
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26. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Uwe Kropinski
Deutscher Gitarrist und Fotograf, geboren 1952 in Ost-Berlin. Er begann als Rockmusiker und studierte von 1973 bis 1976 an der Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin. 1977 begann er Jazz, Free Jazz und frei improvisierte Musik zu spielen. Im selben Jahr hatte er auch seinen ersten Soloauftritt. Danach war er Mitglied in diversen Jazz- und Improvisationsgruppen in der früheren DDR sowie Lehrer an der Musikhochschule. Er spielte mit den meisten Jazzmusikern in Ostdeutschlan
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Joe Sachse
Deutscher Free Jazz/Free Improv-Gitarrist, Bassist und Flötist, geboren am 28. Oktober 1948 in Mittweide in der damaligen DDR, als Helmut Sachse. Von 1973 bis 1978 studierte er an der Hochschule für Musik in Weimar. Seine ersten Auftritte absolvierte er an der Seite von Manfred Schulze. Mitte der 1970er Jahre gründete er sein eigenes Quartett. Daraus entwickelte sich Osiris mit Sachse (g, fl), Hannes Zerbe (p), Manfred Hering (as, ts), Christof Winkel (b) und Wolfram Dix (d
musicmakermark
22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Klaus Koch
Deutscher Jazz-Bassist, geboren am 2. September 1936 in Leipzig. Nach einem Studium der klassischen Musik an der Musikhochschule Leipzig bei Konrad Siebach spielte Koch von 1962 bis 1964 beim Werner-Pfüller-Quintett und bei Michael Fritzen. Zwischen 1964 und 1966 gehörte er zum Joachim-Kühn-Trio, einer der damals führenden Jazzformation der DDR. Diese tendierte im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung des freien Jazz. 1966 wurde er Mitglied beim Rundfunktanzorchester Leipzi
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22. Dez. 20252 Min. Lesezeit
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