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Alex Taylor
Amerikanischer Blues- und Southern Rock-Sänger, geboren am 28. Februar 1947 in Boston, Massachusetts, als Bruder der Singer/Songwriter James Taylor, Kate Taylor und Livingston Taylor. Er wuchs mit seinen Brüdern und seiner Schwester in Chapel Hill, North Carolina, auf. Für sein erstes Album "With Friends And Neighbors" (Capricorn, 1971) ging er mit Tommy Talton, Scott Boyer und/oder Pete Kowalke (g), Paul Hornsby (p, e-p, org), Johnny Sandlin oder Greg Reeves (e-b) und Bill
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18. Juni1 Min. Lesezeit


Russ Ballard
Britischer Rock- und Pop-Singer/Songwriter und Gitarrist, geboren am 31. Oktober 1945 in Waltham Cross, Hertfordshire. Er spielte 1961 als Gitarrist an der Seite seines Bruders Roy Ballard in einer Band, die sich Buster Meikle & The Day Breakers nannte. Danach war er Mitglied der Adam Fait-Backingband The Roulettes und der Gruppe Unit 4 + 2. 1969 wurde er Mitglied der Band Argent des ehemaligen Zombie-Co-Leaders, Pianisten und Keyboarders Rod Argent. Weitere Musiker waren
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16. Juni2 Min. Lesezeit


Colin Blunstone
Englischer Pop- und Rock-Singer/Songwriter und Gitarrist, geboren am 24. Juni 1945 in Hatfield, Hertfordshire. Mit Rod Argent (key, vcl), Paul Atkinson (g), Chris White (e-b) und Hugh Grundy (dm) bildete Blunstone zwischen 1961 und 1969 die Band The Zombies. Deren erste Single "She’s Not There" (Decca, 1964) war ein Top-15-Hit in Grossbritannien und landete in den Billboard Hot 100 sogar auf Platz 2. In der Folge konnte die Band weder mit ihren Singles noch mit ihren Alben
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16. Juni2 Min. Lesezeit


Argent
Englische Prog Rock-Formation, gegründet im April 1968 in London von Rod Argent (p, org, key, synth, vcl) und Chris White, seinem Partner beim zur gleichen Zeit gegründeten Label "Nexus Records". White und Argent waren davor Mitglieder von The Zombies gewesen. Diese Band hatte mit "She's Not There" (Decca und Parrot, 1964) einen Nummer-2-Hit in den Billboard Hot 100. In Grossbritannien reichte es nur zu Platz 12. Mit "Different Game" (Cooking Vinyl, 2023) auf Platz 4 gaben
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16. Juni3 Min. Lesezeit


Rod Argent
Englischer Keyboarder, Komponist, Bandleader und Produzent, geboren am 14. Juni 1945 in St. Albans. Er spielte bereits als Jugendlicher Klarinette, Violine und Klavier. 1962 gründete er mit Colin Blunstone (vcl), Paul Atkinson (g, vcl), Chris White (e-b, vcl) und Hugh Grundy (dm) die Rock/Pop-Band The Zombies. Diese hatte mit "She's Not There" (Decca, 1964) einen Nummer-2- und mit "Time Of The Season" (Columbia, 1969) einen Nummer-3-Hit in den Billboard Hot 100. The Zombies
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16. Juni3 Min. Lesezeit


The Zombies
Englische Pop/Rock-Band, gegründet 1962 in St. Albans, Hertfordshire, von Rod Argent (p, org, vcl) und Colin Blunstone (vcl). In einer ersten Phase bis zur Auflösung 1967 bildeten Paul Atkinson (g, vcl), Chris White (e-b, vcl) und Hugh Grundy (dm) den Rest der Band. Mit "She's Not There" (Decca, 1964) hatte die Band schon mit der ersten 7"-Single einen Hit. In den USA kam der Song auf Platz 2 der Billboard 100 Hot und in England auf Platz 12. "She's Not There" wurde dutzend
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16. Juni4 Min. Lesezeit


Mike Oldfield
Englischer Komponist, Multiinstrumentalist und Bandleader, geboren am 15. Mai 1953 in Reading, Berkshire. Oldfield tingelte zuerst als Gitarrist durch die lokalen Folkclubs und hatte schon damals zwei 15-minütige Stücke im Repertoire, die eine Art Vorläufer zu seinen später Werken darstellten. 1967 gründete er mit seiner Schwester Sally Oldfield das Folkduo The Sallyangie, das mit "Children Of The Sun" (Transatlantic, 1968) ein Album und später mit "Two Ships" (Big T, 1969) u
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16. Juni5 Min. Lesezeit


Roger Chapman
Englischer Rock-Sänger, Songschreiber und Bandleader, geboren am 8. April 1942 in Leicester als Roger Maxwell Chapman. 1966 gründete er mit John "Charlie" Whitney (g), Jim King (sax, hca, vcl), Ric Grech (e-v, vio, vcl) und Harry Ovenall bzw. Rob Townsend (dm) die Prog/Psychedelic/Hard Rock-Band Family. Diese existierte bis 1973 und veröffentlichte mehrere, Alben. Ab 2013 kam Familiy für Konzerte wieder zusammen. Nach Family hatten Chapman und Whitney mit anderen Musikern u
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16. Juni2 Min. Lesezeit


Axis Point
Englische Blues und Melodic Rock-Band, gegründet 1978 von Charlie Whitney (g) und Rob Townsend (dm). Beide Musiker hatten davor bei Family gespielt. Whitney war auch Mitglied der Family-Nachfolgeband Streetwalkers gewesen, die sich 1977 aufgelöst hatte. Weitere Mitglieder von Axis Point waren Eddie Hardin (p, org, synth, perc, vcl), der Nachfolger Steve Winwood bei der Spencer Davis Group gewesen war, sowie Charlie McCracken (e-b) von Taste und Stud, wo er mit anderen ehema
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16. Juni1 Min. Lesezeit


Streetwalkers
Englische Hard und Blues Rock-Band, gegründet im Winter 1973/1974 nach dem Split von Family von den beiden Family-Mitgliedern Roger Chapman (vcl) und John "Charlie" Whitney (g). Das erste Album "Streetwalkers" (Reprise, 1974) erschien unter der Bandbezeichnung Chapman-Whitney. Begleitet wurden Chapman und Whitney von Tim Hinkley und Max Middleton (key), John Wettonoder Ric Grech (e-b), Neil Hubbard (g), Ian Wallace oder Michael Giles (dm), Poli Palmer (vibes) und anderen. D
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16. Juni2 Min. Lesezeit


Family
Englische Prog/Psychedelic/Hard Rock-Band, gegründet 1966 in Leicester von Roger Chapman (vcl, hca, perc), John "Charlie" Whitney (g, key), Jim King (sax, hca, vcl, key), Ric Grech (e-v, vio, cello) und Harry Ovenall (dm, perc). Ovenall musste kurz nach der Gründung Rob Townsend Platz machen. Vorgängerbands von Family hatten The Farinas und The Roaring Sixties geheissen. Markenzeichen von Family war der brummende Gesang von Chapman, Die erste Single hiess "Scene Through The
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16. Juni3 Min. Lesezeit


Boz Scaggs
Amerikanischer Sänger, Songwriter und Gitarrist zwischen Rock, R&B, Blues und teilweise auch Jazz, geboren am 8. Juni 1944 in Canton, Ohio, als William Royce Scaggs. 1959 wurde er Sänger bei der Band The Marksmen von Steve Miller, den er bereits seit seinem 12. Altersjahr kannte. Die beiden spielten später gemeinsam auch bei The Ardells und The Fabulous Knight Trains. Nach der Schule zog er zuerst nach Texas und dann nach London, wo er mit Bands wie The Wigs und Mother Eart
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Steve Miller Band
Amerikanische Rock/Blues Rock-Band, gegründet 1966 in San Francisco, California, vom Gitarristen, Sänger und Songschreiber Steve Miller. Miller war am 5. Oktober 1943 in Milwaukee, Wisconsin, geboren worden. 1965 hatte er in Chicago mit dem Keyboarder Barry Goldberg als Leader sowie mit Craymore Stevens (g), Roy Ruby (e-b) und Maurice McKinley (dm) die Goldberg-Miller Blues Band gegründet, von der die 7"-Single "The Mother Song/More Soul, Than Soulful" (Epic, 1965) erschien
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Steve Miller (USA)
Amerikanischer Blues-Rock-Gitarrist, Sänger, Songschreiber und Bandleader, geboren am 5. Oktober 1943 in Milwaukee, Wisconsin. Er wurde als Sohn des Arztes George "Sonny" Miller, eines Jazz-Enthusiasten und Amateurproduzenten, und seiner Frau Bertha, einer vom Jazz beeinflussten Sängerin, geboren. 1950 zog die Familie nach Texas um. Seine ersten Gitarrenakkorde lernte Miller im Alter von fünf Jahren von Les Paul, der zusammen mit seiner Frau Mary Ford regelmässig im Haus de
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15. Juni2 Min. Lesezeit


Steve Miller (UK)
Englischer Blues-, Rock-, Jazz- und Prog Rock-Keyboarder, Pianist, Sänger und Komponist, geboren am 19. Dezember 1943 als Bruder des Musikers und Bandleaders Phil Miller (1949-2017). Er ist nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen Blues Rock-Sänger, Gitarristen und Bandleader Steve Miller. Einen ersten richtigen Job hatte Miller, als er von Free für die Aufnahmen des Debutalbum "Tons Of Sobs" (Island, 1968) beigezogen wurde. In jener Zeit gründete er mit seinem Bruder Ph
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Alan Gowen
Britischer Prog und Jazz Rock-Keyboarder, Komponist und Bandleader, geboren am 19. August 1947 in North Hampstead im Nordwesten von London. Er war 1971 kurz Mitglied der Afro Rock-Band Assagai, die neben anderen Musikern aus den Blue Notes-Mitgliedern Dudu Pukwana (as), Mongezi Feza (tp, fl) und Louis Moholo (dm) bestand. Bei Aufnahmen von Assagai war Gowen nicht dabei. 1972 stellte er mit Sunship eine eigene Band auf die Beine. Dieser gehörten Allan Holdsworth, Laurie Bake
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15. Juni2 Min. Lesezeit


Phil Miller
Englischer Gitarrist, Keyboarder, Komponist und Bandleader, geboren am 22. Januar 1949 in Barnet, Hertfordshire. Er ist der Bruder des Musikers und Bandleaders Steve Miller (1943-1998). Im Alter von 17 Jahren, gründete er mit Delivery seine erste Band. Dieser gehörten sein Bruder Steve Miller (p, vcl) sowie Jack Monk (b) und Pip Pyle (dm) an. Zur Band gehörte zeitenweise auch Lol Coxhill (ss).1969 wurde Monk durch Roy Babbington ersetzt. Zusätzlich mit Carol Grimes (vcl) al
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Toyah Willcox
Englische Sängerin zwischen New Wave, Post Punk und Experimental Rock sowie Schauspielerin, geboren am 18. Mai 1958 in Kings Heath, Birmingham. Ihre Mutter war eine professionelle Tänzerin gewesen. Willcox wuchs in wohlhabenden Kreisen auf und besuchte private Mädchenschulen. Als Jugendliche legte sie zunehmend ein aggressives Verhalten gegenüber ihrer Umwelt an den Tag. Sie besuchte die Old Rep Drama School in Birmingham, arbeitete als Garderobiere und begann sich schrill
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Tim Ries
Amerikanischer Contemporary Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren am 15. August 1959 in der Nähe von Detroit, Michigan. Sein Vater Jack Ries war ein professioneller Trompeter, seine Mutter spielte Piano und seine drei Schwestern sangen und spielten ebenfalls Klavier. 1971 wurde Ries Mitglied der Michigan All State Band in Ann Arbor. Während der 1970er Jahre nahm er Saxophon-Unterricht, unter anderem bei Lynn Klock und Larry Teal an der I
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6. Juni3 Min. Lesezeit


Necronomicon (GER/Krautrock)
Deutsche Krautrock-Formation, gegründet 1970 in Aachen von Norbert Breuer und Walter Sturm (g, vcl), Gerd Libber (e-b) und Harald Bernhard (dm). Als fünfter Mann kam noch im selben Jahr Fistus Dickmann (key) dazu. Necronomicon war eine der wenigen progressiven Gruppen, die es schon in den 1970er Jahren wagten, ihre Lieder in deutscher Sprache vorzutragen. Libber blieb bis 1971 und machte Detlev Hakenbeck und dann Bernhard Hocks (e-b) Platz. Mit ihm entstand auch die vorerst
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25. Mai2 Min. Lesezeit
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